Freudenklänge im Gottesdienst
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien feierte die Hartmann-Baumann-Schule ihren traditionellen Weihnachtgottesdienst. Unter dem Motto „Freudenklänge“ standen Glocken und Glöckchen im Mittelpunkt – als Zeichen der Freude, die Menschen zusammenrufen, Hoffnung schenken und die frohe Botschaft von Weihnachten in die Welt tragen.
Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen stimmungsvollen und feierlichen Gottesdienst mit Musik, Lesungen, Fürbitten und Momenten des Innehaltens. Die verschiedenen Glockenklänge machten dabei symbolisch erfahrbar, wie Freude, Gemeinschaft und Zusammenhalt hörbar werden können.

Musikalische Einstimmung und klangvolle Begleitung
Bereits zu Beginn sorgte die Musik-AG der Hartmann-Baumann-Schule für eine festliche Atmosphäre. Mit ihrem musikalischen Beitrag stimmte sie alle Anwesenden feierlich auf den Gottesdienst ein und eröffnete den besonderen Morgen.
Auch während des Gottesdienstes spielte Musik eine zentrale Rolle. Die Liedbegleitungen zu bekannten und beliebten Weihnachtsliedern trugen wesentlich zur lebendigen Gestaltung bei. Gemeinsam wurden unter anderem „Zumba, Zumba – welch ein Singen“, „Wir sagen euch an den lieben Advent“, „Oh du Fröhliche“ und „Stern über Bethlehem“ gesungen. Die musikalischen Beiträge luden zum Mitsingen ein und machten die Freude der Weihnachtszeit spürbar.
Glöckchen als Zeichen der Fürbitte
Ein besonderer Moment war die Gestaltung der Fürbittengebete: Während des Gottesdienstes wurden an alle Kinder kleine Glöckchen verteilt. Zwischen den Fürbittengebeten ließen die Schülerinnen und Schüler ihre Glöckchen erklingen und „verstärkten“ so auf eindrucksvolle Weise die gemeinsamen Gebete.
Im Anschluss durften die Kinder ihre Glöckchen als Andenken behalten – als Erinnerung an den Gottesdienst und an die Botschaft von Freude und Hoffnung.

Freudenklänge im Schulalltag
Zum Abschluss des Gottesdienstes richtete Schulleiter Marcus Roth das Wort an alle Anwesenden. Er machte deutlich, dass die Freudenklänge nicht nur im Gottesdienst zu hören sind, sondern auch im Schulalltag und darüber hinaus ihren Platz haben.
Schon kleine Gesten können Freude und Zusammenhalt fördern: ein freundliches Wort, ein Lächeln oder gegenseitige Unterstützung. Gerade im Miteinander der Schulgemeinschaft können solche „Freudenklänge“ immer wieder neu entstehen.

Dank und Weihnachtswünsche
Herr Roth dankte allen Kindern und Beteiligten, die den Gottesdienst musikalisch sowie durch Wortbeiträge mitgestaltet haben. Zum Abschluss wünschte er allen Schülerinnen und Schülern frohe Weihnachten, erholsame Ferien und dass die Freude und die guten Eindrücke des Gottesdienstes noch lange nachklingen.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!


