Unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler haben sich mit großem Eifer dem Thema Energie gewidmet. Gemeinsam mit der KliBA GmbH gingen sie der Frage nach, wie viel Strom alltägliche Geräte verbrauchen und welche Möglichkeiten es gibt, Energie einzusparen.

    

Experimente, die neugierig machen

In zwei abwechslungsreichen Unterrichtseinheiten führten die Kinder zahlreiche Experimente durch. Sie untersuchten mitgebrachte Elektrogeräte mithilfe spezieller Messgeräte und lernten dabei viel über deren Stromverbrauch.Für die Experimente brachten die Schülerinnen und Schüler verschiedene elektrische Geräte wie Föhne, Wasserkocher oder Radios mit.

Besonders erstaunt waren die Schülerinnen und Schüler darüber, dass manche Geräte sogar im ausgeschalteten Zustand weiterhin Energie benötigen. In der zweiten Einheit wurden zusätzlich Aluhüllen, Toilettenpapierrollen sowie optional Solarzellen oder kleine Windräder benötigt.

Messgeräte für den Alltag

Einige Kinder konnten Messgeräte ausleihen, um auch zuhause den Stromverbrauch ihrer Geräte weiter zu erforsc

Energiesparen und erneuerbare Energien entdecken

Gemeinsam sammelten die Kinder viele praktische Tipps, wie sich der eigene Energieverbrauch senken lässt. Außerdem setzten sie sich mit erneuerbaren Energiequellen auseinander und bauten kleine Modelle dazu. Aus Recyclingmaterialien wie Aluhüllen und Toilettenpapierrollen entstanden kreative Bastelarbeiten, die zeigten, wie aus Abfall neue und sinnvolle Dinge entstehen können.

Die Bedeutung des Projekts

Das Projekt machte den Kindern deutlich, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Energie ist und welche Rolle erneuerbare Energien für unsere Zukunft spielen. Sie erfuhren, dass jeder Einzelne durch kleine Veränderungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön gilt der KliBA GmbH für die engagierte und wertvolle Unterstützung dieses lehrreichen Projekts!

Unsere Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen setzen sich aktiv für den Klimaschutz ein. In Kooperation mit der KliBA GmbH, der regionalen Beratungsagentur für Energie- und Klimaschutz, erhielten die jungen Forscherinnen und Forscher in den vergangenen beiden Wochen spannende Einblicke in die Verbindung zwischen unserem Alltag und dem Klimawandel.

Was wurde gemacht?

Unter dem Leitthema „Unsere Erde hat Fieber – was steckt dahinter?“ beschäftigten sich die Kinder in zwei Unterrichtseinheiten intensiv mit dem Thema Müll. Dabei erfuhren sie nicht nur, wie viel Müll täglich entsteht, sondern auch, welche Folgen unser Konsumverhalten für die Umwelt hat.

  • Dem Müll auf der Spur: An verschiedenen Stationen verfolgten die Schülerinnen und Schüler den Weg des Abfalls und gewannen dabei viele neue Erkenntnisse.

  • Kreative Ansätze zur Müllvermeidung: Gemeinsam sammelten die Kinder zahlreiche Ideen, wie sich im Alltag Müll reduzieren lässt.

  • Mitgebrachter Müll im Fokus: In der zweiten Einheit brachten die Kinder eigene Müllstücke mit, die gemeinsam untersucht und besprochen wurden.

Warum ist das Projekt so wichtig?

Ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt sollte früh erlernt werden. Das Projekt sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für einen nachhaltigen Lebensstil und zeigt ihnen, wie sie selbst aktiv zum Klimaschutz beitragen können.

Wer hat das Projekt ermöglicht?

Gefördert wird das Projekt vollständig durch das Land Baden-Württemberg im Rahmen des „Förderprogramms Klimaschutz-Plus“ sowie durch die Geschäftsstelle Klimaschutz des Rhein-Neckar-Kreises. Dadurch konnten die Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler kostenfrei durchgeführt werden.

Ein herzliches Dankeschön an die KliBA GmbH für die gelungene Zusammenarbeit!

Anfang Dezember trafen sich die Kinder der Klasse 4b gemeinsam mit ihren Eltern zu einem stimmungsvollen vorweihnachtlichen Beisammensein im Klassenzimmer.

Dank der engagierten Elternvertreterinnen war für warme und kalte Getränke gesorgt, und viele Familien bereicherten das gemütliche Treffen mit liebevoll zubereiteten Leckereien für ein buntes Buffet. Herzlichen Dank für diese Unterstützung!

Zu Beginn des Nachmittags stand eine kreative Mitmachaktion auf dem Programm. Jedes Kind baute ein kleines Fahrzeug, das allein durch die Luft eines Luftballons angetrieben wird.

Anschließend wurden die selbst konstruierten Flitzer natürlich ausgiebig getestet – ein großer Spaß für alle Beteiligten.

Die Schülerinnen und Schüler der Hartmann-Baumann-Schule haben ihren Einfallsreichtum unter Beweis gestellt und sich gleich an zwei Aktionen rund um den Hockenheimer Adventsmarkt beteiligt.

Adventsfenster in der Stadtbibliothek

Die Klassen 2a, 2b, 3a, 3b, 3c, 4a und 4b haben mit viel Liebe zum Detail die Fenster der Stadtbibliothek gestaltet. Ihre fantasievollen Motive verbreiten eine stimmungsvolle, vorweihnachtliche Atmosphäre und laden Passanten zum Verweilen ein.

 

Wunderschön geschmückte Christbäume

Zeitgleich bereicherten die Klassen 1b, 3a, 3b, 3c, 4a und 4b den Hockenheimer Adventsmarkt mit liebevoll dekorierten Weihnachtsbäumen. Der selbstgebastelte Baumschmuck verwandelte den Markt in ein noch festlicheres Erlebnis.

Ein herzliches Dankeschön

Die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend und zeigen, wie viel Freude gemeinsames Gestalten bereiten kann. Ein großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler sowie an die engagierten Lehrkräfte für ihren kreativen Einsatz!

Grundschulfußballturnier in Reilingen

Am 21.11.2025 machten sich unsere zehn jungen Fußballtalente aus den Klassen 3 und 4, bestehend aus neun Jungs und einem Mädchen, voller Tatendrang auf den Weg zu den Mannherz-Hallen in Reilingen. Dort fand das traditionelle Grundschul-Fußballturnier statt, bei dem sich unsere Schule mit den Mannschaften aus Hockenheim, Altlußheim, Neulußheim und Reilingen messen konnte.

Die Vorfreude war riesig! Unsere jungen Kicker waren hochmotiviert und bereit, alles zu geben. Betreut wurden sie dabei von Florian Zickermann, unserem FSJler beim FV08 Hockenheim, der die Mannschaft mit viel Leidenschaft unterstützte.

Kampfgeist bis zur letzten Minute

Leider reichte es in fünf Spielen am Ende zu keinem Sieg. Doch das schmälert keineswegs die tolle Leistung unserer Mannschaft! Die Kinder kämpften unermüdlich, setzten schöne Spielzüge um und sorgten immer wieder für spannende Aktionen auf dem Feld.

Viele Partien verliefen extrem knapp. Einige gingen nur mit 1:0 verloren, zwei Spiele kippten erst in den letzten Sekunden durch ein unglückliches Gegentor. Unsere Spieler waren oft nur einen Hauch vom Torerfolg entfernt. Manchmal fehlte schlicht das Quäntchen Glück.

Fairness als Stärke

So wichtig Siege sind, so wertvoll ist es auch, gemeinsam durch Niederlagen zu gehen und daraus zu lernen. Unsere Mannschaft hat eindrucksvoll gezeigt, dass sie nicht nur gewinnen, sondern auch fair verlieren kann. Mit ihrer Haltung und ihrem Einsatz haben sie die Hartmann-Baumann-Schule hervorragend vertreten und dürfen wirklich stolz auf sich sein!

Ein großes Dankeschön geht an Florian Zickermann für sein Engagement und an alle Eltern und Kinder, die unsere Mannschaft unterstützt haben.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Turnier!

Die Hartmann-Baumann-Schule hat in diesem Jahr zum ersten Mal am bundesweiten Informatik-Biber-Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt 35 Kinder aus den beiden 4. Klassen stellten sich den spannenden Denk- und Knobelaufgaben der Informatik, entweder allein oder in Zweier-Teams.

Vorbereitung unter echten Wettbewerbsbedingungen

Bereits eine Woche vor dem eigentlichen Biber-Tag hatten die Kinder die Möglichkeit, an einem vorbereitenden Übungsnachmittag teilzunehmen. Unter realistischen Wettbewerbsbedingungen lösten sie Aufgaben aus dem Informatik-Biber des Jahres 2022. Anschließend wurden sämtliche Aufgaben gemeinsam besprochen und die Lösungen vorgestellt.

Diese intensive Vorbereitung half den Kindern, Sicherheit im Umgang mit dem Wettbewerbsformat zu gewinnen.

Biber-Wettbewerb

Beim eigentlichen Wettbewerbstermin zeigten die Schülerinnen und Schüler große Konzentration, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein. Viele arbeiteten im Team und bewiesen dabei hervorragendes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und konstruktive Zusammenarbeit.

Was ist der Informatik-Biber? 

Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Er wird jährlich im Rahmen der „Bundesweiten Informatikwettbewerbe“ angeboten und richtet sich an Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe.

Der Wettbewerb:

  • erfordert keine Programmierkenntnisse,
  • fördert stattdessen logisches Denken, Strukturieren, Kombinieren und das Erkennen von Mustern,
  • zeigt, wie spannend und kreativ Informatik sein kann.

In altersgerechten Aufgaben begegnen die Kinder Situationen aus dem Alltag oder der digitalen Welt, die sich mithilfe von informatischen Ideen lösen lassen. Dadurch erhalten sie spielerisch Einblick in die zentralen Denkweisen dieser Schlüsselwissenschaft.

Bundesweit nehmen regelmäßig mehr als eine halbe Million Schülerinnen und Schüler am Informatik-Biber teil – und nun zählt auch die Hartmann-Baumann-Schule zu dieser großen Gemeinschaft junger Forscherinnen und Forscher.

Ein gelungener Auftakt

Die erstmalige Teilnahme der Hartmann-Baumann-Schule war ein gelungener Auftakt. Den Kindern hat das Knobeln große Freude bereitet und sichtbar Spaß gemacht. Auch im nächsten Jahr wird die Hartmann-Baumann-Schule wieder am Informatik-Biber teilnehmen.

Mit seiner mitreißenden Science-Show verwandelte der bekannte Wissenschaftsautor Jo Hecker die Turnhalle der Hartmann-Baumann-Schule in ein Experimentierlabor.

An einem Schultag präsentierte er gleich zwei Vorführungen: zunächst für die Kinder der 1. und 2. Klassen, anschließend für die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Jahrgänge. In beiden Shows gelang es Hecker, physikalische Phänomene so zu erklären, dass sie greifbar, hörbar und sichtbar wurden und dabei herrlich witzig blieben.

Warum klingt meine Stimme aufgenommen so anders?
Mit dieser Alltagsfrage startete Jo Hecker. Er erklärte, dass wir beim Sprechen zwei Stimmen hören: die Stimme, die durch die Luft an unser Ohr gelangt und die sogenannte „Kopfstimme“, die über Knochen im Kopf übertragen wird. Wird die Stimme aufgenommen, fehlt die Kopfstimme und deshalb klingt sie so ungewohnt.

Um dieses Prinzip zu demonstrieren, setzte Hecker drei Kindern ein Stethoskop auf den Kopf, während sie Chips, Zwieback und Hanuta knabberten. Durch ein Mikrofon hörte das Publikum live die ungewohnten, tiefen Kaugeräusche aus dem Kopfinneren. Besonders das Geräusch des Zwiebacks klang, als würde die Erde beben.

Hecker verriet: Dieses Wissen nutzen Wissenschaftler in der Food-Akustik. Dabei untersuchen sie, wie Lebensmittel beim Kauen klingen. Denn der Klang beeinflusst, wie wir Geschmack wahrnehmen.

Kinderköpfe als Resonanzkörper
Als Hecker eine Lautsprecherbox hochhielt, war sie kaum zu hören. Doch sobald er sie auf den Tisch, an die Wand oder sogar auf den Kopf eines Kindes stellte wurde der Klang plötzlich laut und klar. Die Erkenntnis: Unser Kopf leitet Schall! Die Kinder durften selbst ausprobieren, wie gut ihr eigener Kopf als Resonanzkörper funktioniert.

Menschen leiten Strom – aber warum?

Hecker erklärte zunächst, dass wir im Alltag überall Strom nutzen und dass er für Menschen gefährlich sein kann. Dennoch: Unser Körper leitet Strom weiter.

Mit einem akustischen Strommessgerät zeigte er, dass Nase, Ohren oder Hände eines Schülers Strom weiterleiteten, was beim Publikum für freudige Verwunderung sorgte. Nur auf dem Kopf funktionierte das Messgerät nicht. Die Kinder hatten die Lösung sofort parat: Haare leiten keinen Strom.

Im nächsten Schritt verband Hecker alle Kinder der ersten Reihe zu einem menschlichen Stromkreis, der das Messgerät zum Pfeifen brachte. Die Erklärung folgte prompt: Menschen bestehen zu etwa 50 Prozent aus Wasser – und Wasser leitet Strom!

„Alle meine Entchen“ auf einem nassen Schnürsenkel

Für das nächste Experiment tauchte Hecker einen langen Schnürsenkel in Wasser und berührte ihn mit dem Messgerät. Je nachdem, an welcher Stelle er den Schnürsenkel anfasste, änderte sich der Ton. So spielte Hecker sehr zur Freude der Kinder „Alle meine Entchen“.

Vom Menschen zum Cyborg

Besonders eindrucksvoll war das Experiment zum Thema elektrische Impulse im Körper. Am Handgelenk einer Schülerin befestigte Hecker medizinische Elektroden. Immer wenn sie eine Faust machte, reagierte das Strommessgerät hörbar. Denn das Gehirn sendet elektrische Signale an die Muskeln, um Bewegungen auszulösen.

Dann verwandelte er die Schülerin in einen Cyborg: Ihr Arm war mit einer Roboterkralle verbunden. Sobald sie eine Faust ballte, öffnete und schloss sich die Kralle. Gemeinsam mit einer zweiten Schülerin stapelte sie damit Becher oder zwickte Mitschüler spielerisch in die Nase.

Höhepunkt: Der Rektor unter Strom

Für allgemeine Begeisterung sorgte der finale Teil: Schulleiter Marcus Roth wurde mit der Schülerin verkabelt. Sobald sie die Faust ballte, erhielt er ihre elektrischen Impulse. Sein Arm zuckte, bewegte sich unkontrolliert und schien ein Eigenleben zu entwickeln. Das Publikum lachte Tränen: Wissenschaft kann unglaublich lustig sein.

Wenn ein Überraschungsei zum Flugobjekt wird

Mit drei Kindern baute Hecker ein weiteres Highlight: die Ü-Ei-Kanone. Ein Überraschungseo wurde in ein einfaches Wasserrohr gelegt, das mit einem Badewannenstöpsel verschlossen war. Durch das Aufziehen der Konstruktion entstand ein Unterdruck (Vakuum) – und das Überraschungsei schoss in einem hohen Bogen durch den Raum.

Dieses eindrucksvolle Experiment zeigte zugleich, dass ein Vakuum zwar nur im Weltraum vorkommt, sich aber künstlich herstellen lässt. Zusammen mit Jo Hecker hatten die Kinder also tatsächlich ein kleines Stück Weltraum erzeugt.

Feuer, Wasser und ein stabiler Ballon

Ein Luftballon über einem Feuerzeug platzt. Das ist logisch. Doch wenn er mit Wasser gefüllt ist, passiert nichts! Denn das Wasser nimmt die Hitze auf. Die Kinder konnten die Erklärung selbst geben: „Wasser kühlt“

Vom Leitungswasser zum Kunstschnee

Mit einem unscheinbaren Pulver, dem Superabsorber, verwandelte Hecker einen Becher Wasser scheinbar in Sekundenschnelle in Kunstschnee. Er erklärte: Der gleiche Stoff steckt in Windeln und diese tragen nicht nur Babys, sondern auch Rennfahrer sowie Astronauten bei Außeneinsätzen, wenn sie stundenlang in ihren Anzügen bleiben müssen und keine Möglichkeit haben, eine Toilette aufzusuchen.

Auch im Garten kommt der Superabsorber zum Einsatz: In Blumenerde sorgt er dafür, dass mehr Wasser gespeichert wird. Das ist praktisch, etwa dann, wenn man im Urlaub ist und nicht gießen kann.

Finale: Schnee wie in Hollywood

Zum Abschluss ließ Hecker es in der Turnhalle schneien. Mit dem Superabsorber entstand feiner, lockerer Kunstschnee wie in einem Hollywood-Film. Jede Klasse durfte einen eigenen Beutel Kunstschnee als Souvenir mitnehmen.

Fazit: Eine Show voller Aha-Momente

Die Science-Show von Jo Hecker war kurzweilig, spannend und kindgerecht gestaltet. Mit Humor, kindgerechten Erklärungen und verblüffenden Experimenten gelang es ihm, die Kinder für Naturwissenschaften zu begeistern. Sie durften nicht nur zuschauen, sondern mitmachen, ausprobieren und staunen.

Eine Veranstaltung voller Antworten auf Fragen, die man sich im Alltag oft stellt und voller neuer Fragen, die Lust auf mehr Wissenschaft machen.

 

In der ersten Novemberwoche besuchten die Klassen 4a und 4b die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei spannende Einblicke in den Alltag der Feuerwehr und konnten hautnah erleben, wie vielfältig die Aufgaben der Einsatzkräfte sind.

Ein besonderes Highlight war das Rauchhaus: In diesem Modellhaus simulierten die Feuerwehrleute einen Brand. Die Kinder sahen, wie schnell sich Rauch und Feuer ausbreiten können, und erlebten, wie wichtig Rauchmelder im Ernstfall sind. So wurde den Kindern auf anschauliche Weise klar, dass diese kleinen Geräte lebensrettend sein können.

Danach durften die Kinder verschiedene Experimente rund ums Feuer ausprobieren. Unter sicherer Anleitung lernten sie, wie sich Feuer verhält, welche Materialien leicht entflammbar sind und wie man Brände richtig löscht. Besonders spannend war das Löschen eines größeren Feuers mit einem Wasserstrahl.

Natürlich durfte auch der große Fuhrpark der Feuerwehr nicht fehlen. Die Kinder bestaunten die Einsatzfahrzeuge, kletterten in Löschfahrzeuge hinein.

Zum Abschluss entstand ein Gruppenfoto auf einem Einsatzfahrzeug.

Ein herzliches Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim für diesen lehrreichen und spannenden Vormittag – ein Erlebnis, das den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Wir freuen uns sehr, dass wir auch im aktuellen Schuljahr das etablierte Präventionsprogramm „Klasse2000“ an unserer Schule fortführen können. Für unsere drei ersten Klassen 1a, 1b und 1c übernehmen der Lions Club Hockenheim sowie die AOK Rhein‑Neckar‑Odenwald die finanzielle Patenschaft und ermöglichen damit unseren jüngsten Schülerinnen und Schülern den Einstieg in dieses wichtige Programm. Damit ist gewährleistet, dass alle Grundschulklassen der Hartmann-Baumann-Schule an Klasse2000 teilnehmen.

Das Programm „Klasse2000“
Das Programm „Klasse2000“ gehört zu den bundesweit am weitesten verbreiteten Programmen zur Gesundheitsförderung, Gewalt‑ und Suchtvorbeugung im Grundschulalter. In Baden‑Württemberg wird das Programm vom Verein Programm Klasse2000 e.V. gemeinsam mit Landespartnern und Paten unterstützt.

Inhaltlich begleitet das Programm die Kinder von Klasse 1 bis Klasse 4 mit altersgemäßen Unterrichtseinheiten zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Entspannung, dem Umgang mit Gefühlen und Stress, der Stärkung des Selbstbewusstseins sowie der Vermeidung von Gewalt und Suchtverhalten.

Dabei arbeiten speziell geschulte Gesundheitsförderinnen und –förderer zusammen mit den Lehrkräften: Etwa 15 Unterrichtsstunden pro Schuljahr sind vorgesehen, davon zwei bis drei durch externe Fachpersonen.

Kontinuität und Engagement
Die Hartmann‑Baumann‑Schule nimmt seit dem Schuljahr 2006/2007 am Programm „Klasse2000“ teil. Damit zeigen wir bereits seit vielen Jahren ein konsequentes Engagement für die Gesundheits‑ und Lebenskompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler.

Bereits von Beginn an war der Lions Club Hockenheim ein verlässlicher Partner unserer Schule bei der Umsetzung dieses Programms. Seine kontinuierliche Unterstützung hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir das Programm dauerhaft in unsere Schulstruktur integrieren konnten.

Zertifizierung als „Klasse2000‑Schule“
Unsere Schule wurde fortlaufend als zertifizierte „Klasse2000‑Schule“ ausgezeichnet – zuletzt im Jahr 2025.

  • Die Zertifizierung setzt voraus, dass eine Schule mehrere Bedingungen erfüllt:
  • Mindestens 75 % aller Klassen nehmen am Programm teil.
  • „Klasse2000“ ist im Schulprofil verankert.
  • Gesundheitsförderung spiegelt sich nicht nur im Unterricht, sondern im ganzen Schulleben wider

Durch diese Auszeichnung wird deutlich, dass wir das Thema Gesundheit über einzelne Unterrichtslektionen hinaus ernst nehmen – als festen Bestandteil unseres Schullebens.

Bedeutung für unsere Schulgemeinschaft
Für die Schülerinnen und Schüler ist „Klasse2000“ ein unverzichtbarer Baustein der Gesundheitsprävention an unserer Schule. Sie lernen frühzeitig, wie sie selbst einen gesunden Lebensstil gestalten können, wie Bewegung und Entspannung Teil ihres Alltags sein können, wie wichtig ein guter Umgang mit Gefühlen ist – und wie Konflikte gewaltfrei gelöst werden können.

Die Teilnahme am Programm unterstützt zudem das Gemeinschaftsgefühl im Klassenverband, fördert das positive Klassenklima und trägt damit sowohl zur körperlichen als auch zur psychischen Gesundheit unserer Kinder bei. Gesundheit und Alltagskompetenzen sind heute wichtiger denn je – deshalb legen wir als Schule großen Wert auf eine konsequente Gesundheitsförderung.

Dank an unsere Förderer
Unser herzlicher Dank gilt dem Lions Club Hockenheim für sein langjähriges Engagement und seine verlässliche Partnerschaft bei der Umsetzung von Klasse2000 an unserer Schule. Ebenso danken wir der AOK – Rhein‑Neckar‑Odenwald für die Übernahme der Patenschaft in diesem Schuljahr und damit für die Förderung der Gesundheitskompetenzen unserer Jüngsten.

Wir freuen uns auf ein spannendes und gesundheitsbewusstes Schuljahr mit Klasse2000!

An der Hartmann-Baumann-Schule wurde es ganz schön schaurig! Die Klassen 3a, 3b und 3c feierten gemeinsam eine tolle Halloween-Party.

Die Kinder kamen wunderbar verkleidet – von Hexen und Gespenstern bis hin zu Vampiren und Skeletten war alles dabei. Schwarz war die Lieblingsfarbe des Tages, und eine gute Portion Grusel durfte natürlich nicht fehlen. In den abgedunkelten Klassenzimmern kam sofort die richtige Stimmung auf.

Ein besonderes Highlight war zu Beginn die Kostümparade, bei der alle Kinder ihre Outfits präsentieren durften. Alle Teilnehmenden wurden mit großem Applaus gefeiert – denn bei uns zählt nicht, wer am gruseligsten aussieht, sondern dass alle Spaß haben!

Für kreative Hände gab es verschiedene Bastelangebote rund um Halloween, und besonders Mutige wagten sich an die Grusel-Fühlbox. Wer wohl erraten konnte, was sich darin versteckte?

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ein reichhaltiges Buffet, liebevoll von Eltern vorbereitet, bot viele leckere (und gruselig dekorierte) Köstlichkeiten – darunter Spinnen-Muffins und Hexenfinger-Würstchen, die bei den Kindern besonders beliebt waren.

Zum Abschluss wurde in der Halloween-Disco getanzt, gelacht und gefeiert – ein rundum gelungenes Fest, das allen großen Spaß gemacht hat. Die Kinder tanzten zu schaurig-schönen Liedern und genossen die fröhliche Stimmung.

Die Kinder waren sich einig: Das war eine tolle Aktion!