Wer vier in eine Reihe bringt, gewinnt!

Liebe Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen,

wir laden euch herzlich ein, an unserem ersten Vier-Gewinnt-Turnier an der Hartmann-Baumann-Schule teilzunehmen! Egal, ob ihr schon echte Vier-Gewinnt-Profis seid oder einfach Lust auf einen spannenden und fairen Wettkampf habt – dieses Turnier ist die perfekte Gelegenheit, euch mit euren Mitschülerinnen und Mitschülern zu messen und euer strategisches Können unter Beweis zu stellen.

Wichtige Informationen:

Wann?

  • 17. Februar 2025: Gruppenphase (jeder spielt gegen jeden) ab 14:00 Uhr
  • 18. Februar 2025: Endrunde im K.O.-System ab 14:00 Uhr

Modus:

  • 17. Februar: Zuerst spielt jeder Teilnehmer in der Gruppenphase gegen jeden anderen. Ihr habt also mehrere Chancen, euch zu beweisen und für die Endrunde zu qualifizieren.
  • 18. Februar: Die besten Spielerinnen und Spieler der Gruppenphase treten in der K.O.-Runde gegeneinander an. Jetzt zählt nur noch der Sieg – es wird spannend!

Wer kann mitmachen?
Alle Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen sind herzlich eingeladen dabei zu sein!

Anmeldung:
Bis 6. Februar 2025 möglich (per Rückmeldeabschnitt auf dem Infobrief, der am 03.02. ausgegeben wird).

Wo findet das Turnier statt?
In der HBS. Der genaue Raum wird noch bekannt gegeben.

Preis für die besten Spielerinnen und Spieler:
Natürlich gibt es tolle Preise für die Bestplatzierten und für alle Teilnehmenden eine Urkunde!

Seid ihr dabei? Wir freuen uns auf viele Anmeldungen und ein spannendes, fair gespieltes Turnier.

Viele Grüße
Das Organisationsteam des Vier-Gewinnt-Turniers

Unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler haben sich als wahre Energiedetektive erwiesen! In Zusammenarbeit mit der KliBA GmbH sind sie der Frage nachgegangen, wie viel Strom unsere Geräte eigentlich verbrauchen und wie wir Energie sparen können.

Spannende Experimente und neue Erkenntnisse

In zwei spannenden Unterrichtseinheiten haben die Kinder zahlreiche Experimente durchgeführt und dabei viel über den Stromverbrauch gelernt. Mitgebrachte elektrische Geräte wurden genau unter die Lupe genommen und mithilfe von Messgeräten untersucht. Die Schülerinnen und Schüler stellten überrascht fest, wie viel Strom manche Geräte auch im ausgeschalteten Zustand verbrauchen.

Gemeinsam wurden zahlreiche Tipps und Tricks gesammelt, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren. Die Kinder lernten auch verschiedene erneuerbare Energiequellen kennen und bauten eigene kleine Modelle. Aus alten Materialien wie Aluhüllen und Toilettenpapierrollen entstanden kreative Gebasteltes, das zeigte, wie man aus Abfall etwas Neues und Nützliches machen kann.

Warum war das Projekt so wichtig?

Das Projekt hat den Schülerinnen und Schülern gezeigt, wie wichtig es ist, Energie zu sparen und auf erneuerbare Energien zu setzen. Sie haben gelernt, dass jeder Einzelne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Was haben die Kinder mitgebracht?

Für die Experimente hatten die Kinder verschiedene elektrische Geräte, wie Föhne, Wasserkocher oder Radios, mitgebracht. In der zweiten Einheit waren Aluhüllen, Toilettenpapierrollen und optional Solarzellen oder kleine Windräder gefragt.

Messgeräte für Zuhause

Einige Schülerinnen und Schüler haben sich Messgeräte ausgeliehen, um den Stromverbrauch auch zuhause weiter zu untersuchen.

Ein herzliches Dankeschön an die KliBA GmbH für die tolle Unterstützung!

Unsere Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen sind ganz vorne mit dabei, wenn es um den Klimaschutz geht! In Zusammenarbeit mit der KliBA GmbH, der regionalen Energie- und Klimaschutz-Beratungsagentur, haben unsere jungen Forscherinnen und Forscher in den vergangenen Wochen spannende Einblicke in die Zusammenhänge zwischen unserem Alltag und dem Klimawandel erhalten.

Was wurde gemacht?

Unter dem Motto „Unsere Erde hat Fieber, was steckt dahinter?“ haben die Kinder in zwei Unterrichtseinheiten intensiv zum Thema Abfall geforscht. Dabei haben sie nicht nur erfahren, wie viel Müll wir eigentlich produzieren, sondern auch, welche Auswirkungen unser Konsumverhalten auf unsere Umwelt hat.

  • Müll auf der Spur: An verschiedenen Stationen haben die Schülerinnen und Schüler den Weg des Mülls verfolgt und dabei viele neue Erkenntnisse gewonnen.
  • Kreative Ideen für weniger Müll: Gemeinsam wurden zahlreiche Ideen gesammelt, wie wir alle im Alltag Müll vermeiden können.
  • Mitgebrachte Müllstücke: In der zweiten Einheit haben die Kinder eigene Müllstücke mitgebracht, um diese genauer unter die Lupe zu nehmen und zu diskutieren.

Warum ist das Projekt so wichtig?

Der Klimaschutz beginnt bereits im Kindesalter. Durch dieses Projekt sollen unsere Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung eines nachhaltigen Lebensstils sensibilisiert werden. Sie lernen, wie sie selbst aktiv zum Schutz unserer Umwelt beitragen können.

Wer hat das Projekt ermöglicht?

Das Projekt wird vollständig vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des „Förderprogramms Klimaschutz-Plus“ sowie durch die Geschäftsstelle Klimaschutz des Rhein-Neckar-Kreises gefördert. Dadurch können wir unseren Schülerinnen und Schülern diese wertvollen Erfahrungen kostenfrei anbieten.

Ein herzliches Dankeschön an die KliBA GmbH für die tolle Zusammenarbeit!

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a erlebten einen Vormittag der besonderen Art: Sie besuchten die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim! Herzlich wurden sie von den erfahrenen Feuerwehrleuten Willi Achtstätter und Dominik Adolf empfangen, die ihnen in den nächsten Stunden die spannende Welt der Feuerwehr näherbrachten.

Eine lange Tradition und ein vielfältiger Einsatzbereich

Die Kinder erfuhren, dass die Feuerwehr Hockenheim bereits 1869 gegründet wurde und somit eine lange Tradition hat. Heute zählt sie rund 210 Mitglieder, von denen 90 aktiv im Einsatz sind und etwa 30 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr mitwirken. Im Durchschnitt rücken die Feuerwehrleute zu 350 Einsätzen pro Jahr aus – ein beeindruckendes Pensum!

Das Rauchhaus: Ein eindrückliches Erlebnis

Ein besonderes Highlight war die Vorführung des „Rauchhauses“. Dieses Modellhaus zeigte den Kindern anschaulich, wie schnell sich ein Feuer ausbreiten kann und wie wichtig Rauchmelder sind. Im Schlafzimmer des Modells simulierten die Feuerwehrleute einen Brand, bei dem dichter Rauch entstand. Als der Rauchmelder Alarm schlug, wurde den Kindern bewusst, wie lebensrettend diese kleinen Geräte sein können.

Die Ausrüstung der Feuerwehrleute: Schwer und beeindruckend

Dominik Adolf zeigte den Kindern, wie schnell er sich für einen Einsatz umziehen kann. In wenigen Minuten war er in seine komplette Schutzkleidung geschlüpft: Hose, Stiefel, Jacke und Helm. Besonders beeindruckt waren die Kinder von der Atemschutzmaske und der schweren Sauerstoffflasche. Sie erfuhren, dass der Sauerstoff in der Flasche nur für maximal 30 Minuten reicht – eine Erkenntnis, die allen zu denken gab.

Experimente mit Feuer: Lernen durch Ausprobieren

Willi Achtstätter führte mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Experimente durch, bei denen sie den Umgang mit Feuer erlernten. Dabei wurde stets auf Sicherheit geachtet. Die Kinder lernten, dass es „gute“ und „schlechte“ Feuer gibt und dass die Entflammbarkeit eines Materials von seiner Oberfläche abhängt.

Ein Blick in die Fahrzeuge und ein besonderes Erinnerungsfoto

Zum Abschluss des Vormittags durften die Schülerinnen und Schüler die Fahrzeuge der Feuerwehr besichtigen. Sie kletterten in ein Löschfahrzeug und fühlten sich für einen Moment wie echte Feuerwehrleute. Zum krönenden Abschluss entstand auf der Drehleiter ein Gruppenfoto, das die Begeisterung der Kinder widerspiegelt.

Fazit: Ein unvergesslicher Tag

Der Besuch bei der Feuerwehr Hockenheim war für die Klasse 4a ein unvergessliches Erlebnis. Die Kinder haben vieles über die Arbeit der Feuerwehr gelernt. Ein herzliches Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim für diesen tollen Vormittag!

 

Die Klassen 3a und 3b besuchten Mitte Januar in der MAINS (Mathematik-Informatik-Station) in Heidelberg die interaktive Ausstellung „Leonardo da Vinci: Ideen zum Staunen“.

„Die Wissenschaft ist das Tor zu allen Entdeckungen“, soll Leonardo da Vinci einmal gesagt haben. Genau das haben unsere Schülerinnen und Schüler erlebt! Mit viel Spaß und Neugier haben sie die Welt der Geometrie und der Mechanik erkundet.

Nach einer kurzen Führung und Erklärung durften die Kinder allerhand Spannendes rund um geometrische Figuren, komplexe Körper, Flugobjekte und vieles mehr erfahren und ausprobieren. Haben Sie schon einmal versucht, einen Oktaeder zu bauen? Oder ein Brücke nur aus Holzstäben?

Die Kinder waren begeistert und haben ihr Wissen erweitert.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir wünschen Ihnen und Euch allen ein frohes und glückliches neues Jahr 2025.

Wir freuen uns sehr, unsere Schülerinnen und Schüler nach den wohlverdienten Ferien am Mittwoch, 08.01.2025 wieder an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Der Unterricht findet wie gewohnt nach Stundenplan statt.

Ihr

Team der Hartmann-Baumann-Schule

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand in der evangelischen Kirche ein stimmungsvoller Gottesdienst statt. Unter dem Motto „An Weihnachten ist Platz für alle“ gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 3. Religionsklassen gemeinsam mit der Musik-AG einen besinnlichen Gottesdienst.

Mit selbst verfassten Gebeten und Fürbitten sowie musikalischen Beiträgen an Flöte, Geige und Orff-Instrumenten trugen die Kinder zur feierlichen Atmosphäre bei. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die berührende Botschaft, dass in der Weihnachtskrippe für jedes Kind Platz ist. Die wunderschönen Krippenbilder, die die Schülerinnen und Schüler der 3. Religionsklassen gemalt und in denen sie sich selbst eingefügt hatten, unterstrichen diese Botschaft eindrucksvoll.

Schulleiter Marcus Roth wünschte allen eine frohe Weihnachtszeit. In seiner Ansprache betonte er, dass Weihnachten die Herzen von Groß und Klein erfreut und ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Er lud alle dazu ein, dieses Gefühl der Freude mit in die Ferien zu nehmen und hoffnungsvoll auf das neue Jahr zu blicken.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

In vorweihnachtlicher Atmosphäre erkundeten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b die faszinierende Welt der Programmierung.

Weihnachts-Bob auf großer Fahrt

Passend zur Jahreszeit haben die Kinder den BOB 3 so programmiert, dass er zu einer echten Weihnachtsbaumkugel wurde (Stationenkarte „Weihnachts-BOB“). Die LED-Leuchten und Körperdioden erstrahlten in festlichen Farben und verwandelten den Roboter in einen blinkenden Weihnachtsbaum.

Virtueller Christbaumschmuck

Ein besonderes Highlight war die ausgeliehene Bodenmatte von der Medienzentrale Heidelberg. Auf ihr prangte ein großer Christbaum, den die Kinder mit Hilfe des Blue-Bots schmücken sollten. Mit kleinen Holzplättchen als Schmuck und dem passenden Programmcode steuerten sie den Blue-Bots so, dass er die freie Kugel auf dem Baum verzierte.

Kreativität pur mit BOB 3 und Scratch Junior

Der Programmiertag bot den Kindern die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben. Neben dem Weihnachts-Bob wurden weitere Stationenkarten wie der Foto-BOB bearbeitet oder eigene Programme erstellt. Am Ende des Vormittags gab es sogar eine Einführung in die App Scratch Junior, die die Kinder mit Begeisterung aufnahmen.

Bauer Bertram

Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler von der Anwendung „Bauer Bertram“ (https://www.bob3.org/de/sekundarstufe-blocks/bertram)

Mit sichtlicher Freude programmierten sie den BOB3-Roboter, um Schafe einzufangen. Diese spielerische Aufgabe fesselte die Kinder und machte das Erlernen der Grundlagen der Programmierung zu einem echten Vergnügen.

Ein voller Erfolg!

Die Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache und hatten sichtlich Spaß am Programmieren. Der besondere Programmiervormittag vor Weihnachten war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie viel Freude Kinder am kreativen Umgang mit Technologie haben.

Ein voller Erfolg war der Workshop zum Programmieren mit mTiny, der in allen zweiten Klassen unserer Schule stattfand. Expertin Sylvia Zinser vom Z-LAB Bruchsal begeisterte unsere Schülerinnen und Schüler mit dem kleinen, aber mächtigen Roboter.

Die Kinder waren von Anfang an mit großer Begeisterung dabei und tauchten voller Neugier in die Welt der Programmierung ein. Unter Anleitung von Frau Zinser lernten sie Schritt für Schritt, wie sie den mTiny mithilfe von einfachen Befehlen zum Laufen, Blinken und sogar zum Singen bringen konnten.

Das Highlight des Workshops war sicherlich das große Roboterrennen am Ende. Mit viel Spannung verfolgten alle Schülerinnen und Schüler, wie ihre selbst programmierten mTiny-Roboter um die Wette fuhren.

Wir bedanken uns herzlich bei Sylvia Zinser vom Z-LAB Bruchsal für diesen tollen Workshop! Ermöglicht wurde dieser spannende Workshop durch die großzügige Förderung der Hopp-Foundation.

Endlich war es soweit und die Klasse 2c traf sich am 5.12. zum gemeinsamen Leseabend. Die Vorfreude und Aufregung war riesengroß, denn das wohlbekannte Schulhaus sah in der Dämmerung ganz anders aus und es wurde auch außen immer dunkler, passend zur Klassenlektüre „Das Gespenst am Kleiderhaken“.

Die mitgebrachten Leckereien für das gemeinsame Buffet wurden fleißig in der Küche gerichtet und schon konnte das Klassenzimmer mit Hilfe von Matten, Decken und Kissen zu einer gemütlichen Lesehöhle umgestaltet werden.

Die Kinder lasen mit Freude und aufmerksam das mitgebrachte Buch. Lesen macht hungrig und so war die Freude über die Eröffnung des Buffets groß. Nachdem alle wieder gestärkt waren, gab es noch eine kleine Gespensterjagd durch das Schulhaus. Schon war der Leseabend zu Ende und die Kinder der 2c gingen müde, aber glücklich nach Hause. Vielen Dank an die Eltern für die vielen Leckereien und Frau Sprotte für die Unterstützung.