Zu Schuljahresbeginn fanden  in den Klassen 3a, 3b und 3c die Glücksworkshops mit Jessica Lang statt. Jede Klasse nahm an zwei Workshop-Tagen mit je sechs Unterrichtsstunden teil.

Inhalte und Ziele

Die Workshops standen unter dem Motto „Glück ist meine Superkraft“. Spielerisch und kreativ setzten sich die Kinder mit den Fragen auseinander:

  • Was bedeutet Glück für mich?
  • Welche Dinge, Menschen oder Situationen machen mich glücklich?
  • Was sind meine persönlichen Stärken?
  • Welche Rolle spielen Gefühle und Gedanken für mein Wohlbefinden?

Mit abwechslungsreichen Übungen, Bewegung, Entspannung und Gruppenspielen förderte Jessica Lang die Selbstwahrnehmung, das Selbstbewusstsein und die emotionale Stärke der Kinder. Ein wichtiger Bestandteil war auch das Emotionsmanagement – also der Umgang mit Wut, Ärger oder Enttäuschung.

Methoden und Umsetzung

Jessica Lang, ehemalige Grundschullehrerin und ausgebildete Kinder- und Jugendcoachin, arbeitet mit Elementen aus dem Mentaltraining, der Achtsamkeit und der Positiven Psychologie.

Die Kinder gestalteten u. a. einen „Glückskarton“, sammelten ihre Stärken, gaben sich gegenseitig Komplimente und lernten einfache Entspannungsübungen wie die Fingeratmung kennen. Auch Musik, Bewegung und kreative Übungen sorgten für eine motivierende und fröhliche Atmosphäre.

Herzlichen Dank

Wir danken Frau Lang herzlich für ihre engagierte und professionelle Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern!

Nähere Informationen unter: https://langolino-coaching.de/

Am Samstag, den 20. September 2025, wurden an der Hartmann-Baumann-Schule 65 Kinder in drei erste Klassen eingeschult. Die Aula der Realschule Hockenheim bot hierfür einen feierlichen Rahmen, in dem Familien, Verwandte und Freunde gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern diesen besonderen Tag begingen.

Die neuen Klassen 1a, 1b und 1c werden von Frau Jakovljevic, Frau Strompen und Frau Kapp geleitet. Alle drei freuten sich darauf, die neuen Schülerinnen und Schüler in ihrer Schulgemeinschaft willkommen zu heißen.

Begrüßung durch Schulleiter Marcus Roth

In seiner Rede stellte er die kleine Schildkröte Samu vor, die – inspiriert durch das gleichnamige Bilderbuch – eine wichtige Botschaft vermittelte: Jeder Mensch ist einzigartig und bringt besondere Talente mit, auch wenn diese manchmal erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Mit anschaulichen Beispielen und Stofftieren (Samus Freunde Kari Koala, Hako Hase, Mine Maus und Iddi Igel) zeigte Herr Roth den Kindern, dass es in der Schule nicht darum geht, wer am schnellsten oder besten ist. Vielmehr gehe es darum, in seinem eigenen Tempo zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und als Gemeinschaft stark zu sein. Er ermutigte die Kinder, mit Geduld und Ausdauer – wie eine Schildkröte – ihren neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Buntes Programm der Klassen 2a und 2b

Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen hatten gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das die Gäste mit Musik, Tanz und Humor begeisterte.

  • Mit dem Begrüßungslied „Sali Bonani“ hieß die Schulgemeinschaft die neuen Erstklässler willkommen.
  • Ein fröhlicher Tanz zu „Raffi, die Giraffe“ brachte Bewegung und gute Laune in die Aula.
  • Mitreißend war auch das Trommellied, bei dem die Kinder ihr Rhythmusgefühl zeigten.
  • Ein Gedicht und lustige Witze sorgten für Schmunzeln im Publikum.
  • Eine besondere Premiere gab es mit Frau Rothbauer, die erstmals gemeinsam mit Kindern der Musikwerkstatt auftrat. Zusammen präsentierten sie das Lied „Jambo“ und brachten damit eine fröhliche Note in die Feier.

Die vielfältigen Darbietungen zeigten nicht nur das Können der Zweitklässler, sondern machten den Schulanfängern Mut, sich auf das eigene Lernen und Gestalten zu freuen.

Die erste Schulstunde und gemütliches Beisammensein

Im Anschluss an die Feier gingen die Kinder mit ihren Klassenlehrerinnen in die Hartmann-Baumann-Schule, wo sie ihre erste Schulstunde erlebten. Währenddessen wurden die Eltern und Gäste von den Eltern der Klassen 2a und 2b bewirtet. Ein herzliches Dankeschön gilt ihnen für ihr Engagement, die tolle Verpflegung und die Gestaltung einer Fotostation, an der unvergessliche Erinnerungen festgehalten werden konnten.

Segen zum Schulanfang

Nach der ersten Schulstunde erwartete die Kinder ein besonderes Ritual: Unter einem „Segensbogen“, aufgebaut von Pfarrer Dahlinger, erhielten die Schulanfänger einen persönlichen Segen und einen Engelsanhänger. Dieses Symbol soll sie durch die kommenden Schuljahre begleiten und stärken.

Gemeinsam auf dem Weg

Die Einschulungsfeier 2025 an der Hartmann-Baumann-Schule war ein gelungener Auftakt für die neuen Erstklässler und ihre Familien.

Wir wünschen allen Schulanfängern einen guten Start und viele schöne Erlebnisse beim Lernen und Entdecken!

Wir heißen alle Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie das Kollegium herzlich zum neuen Schuljahr an der Hartmann-Baumann-Schule willkommen.

Besonders begrüßen wir unsere neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie deren Familien, die nun Teil unserer Schulgemeinschaft werden. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen allen einen gelungenen Start.

In diesem Schuljahr werden in den Klassen wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt. Neugierig geworden? Alle (bekannten) Termine stehen in unserem Terminkalender auf unserer Homepage.

Wir wünschen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft ein erfolgreiches und angenehmes Schuljahr 2025/26.

Die Schulleitung der Hartmann-Baumann-Schule

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem gesamten Schulteam eine wohlverdiente Pause – mit viel Sonnenschein, Erholung und schönen Momenten.
Genießt die freie Zeit und sammelt neue Energie für das kommende Schuljahr!

Schulstart nach den Sommerferien

Am Montag, 15. September 2025 beginnt das neue Schuljahr. Der Unterricht findet von der 2. bis zur 5. Stunde (08:40 Uhr – 12:00 Uhr) bei der Klassenlehrkraft statt.

Wir freuen uns auf ein gesundes und fröhliches Wiedersehen!

Ein märchenhafter Abschied

Am 24. Juli 2025 wurden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b mit einer stimmungsvollen Feier an der Hartmann-Baumann-Schule verabschiedet. Unter dem Motto „Märchen“ zeigten die Kinder ein fantastisches, kreatives Programm, das das Publikum begeisterte und einen würdigen Abschluss ihrer Grundschulzeit bot.

Märchenhafte Wegweiser fürs Leben

Schulleiter Marcus Roth erinnerte in seiner Ansprache daran, dass Märchen oft von Abenteuern, Wandel und Gemeinschaft erzählen – genau wie die Grundschulzeit. Angelehnt an die „Bremer Stadtmusikanten“ betonte er: „Nicht immer war es einfach, diese Verschiedenheit im Alltag zusammenzubringen – doch es gab viele Momente, in denen Zusammenarbeit gelungen ist.“

Drei inspirierende Lebensmottos, die die Kinder in diesem Jahr vom Solarpionier Louis Palmer mitbekommen haben, bildeten darüber hinaus den roten Faden der Rede:

„Never give up“

„Ask for help“

„Be creative“

Zentrale Botschaften, die Mut machen für den neuen Schulabschnitt.

Ein Dank an die Wegbegleiterinnen

Besonderer Dank galt den beiden Klassenlehrerinnen Frau Becker und Frau Huber, die ihre Klassen mit großem Engagement begleitet haben. Ebenso wurden alle weiteren Lehrkräfte und Unterstützerinnen im Hintergrund gewürdigt.

Alles Gute!

Die Schulgemeinschaft wünscht den Viertklässlerinnen und Viertklässlern einen guten Start an den weiterführenden Schulen, neue Freundschaften und den Mut, weiter ihren Weg zu gehen.

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien verwandelte sich das Schulgelände der Hartmann-Baumann-Schule in eine bunte Bewegungslandschaft: Der traditionelle Sport- und Spieletag bot den Kindern auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, spielerisch zu messen und vor allem gemeinsam Spaß zu haben.

Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Spiel, Spaß und Teamgeist. Jede Klasse der Schule war aktiv an der Gestaltung des Tages beteiligt und baute mit viel Kreativität und Einsatzbereitschaft eine eigene Spiel- oder Sportstation auf. Ob Dosenwerfen, Slalomparcours mit Hockeyschläger und Tennisball, Boule, Vier-Gewinnt, Tic Tac Toe mit Frisbee-Scheiben, Zielwerfen mit Säckchen, Leitergolf, Angeln von kleinen Fischen oder das gemeinsame „Skilaufen“ – für Abwechslung und Unterhaltung war bestens gesorgt.

 

Externe Unterstützung sorgt für Highlights

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr die Station von Dustin Schneider, FSJler beim FV08 Hockenheim. Auf dem Fußballplatz durften die Kinder gezielt auf einen Ring am Tor schießen – entweder in die linke obere oder rechte untere Ecke. Diese herausfordernde Station forderte Konzentration, Zielgenauigkeit und machte den Kindern viel Freude.

Ein weiteres Highlight waren die Angebote von Abenteuer Kabs (Philipp Kabs) aus Speyer – einem langjährigen und zuverlässigen Kooperationspartner der Schule. Mit Bogenschießen, einem Kettcar-Parcours und einer großen Hüpfburg begeisterte er die Kinder aller Klassenstufen und sorgte für leuchtende Augen.

 

Laufkarten, Stempel und tolle Preise

Jedes Kind erhielt zu Beginn eine Laufkarte, auf der alle Stationen übersichtlich aufgeführt waren. Für jede absolvierte Station gab es einen Stempel. Diese Karten dienten am Ende auch als Teilnahmeberechtigung für eine große Verlosung. Für jede Klasse gab es einen eigenen Lostopf, sodass die Gewinne fair auf alle Jahrgangsstufen verteilt wurden.

Zu gewinnen gab es tolle Preise wie Bälle, Eintrittsgutscheine für das Aquadrom und viele weitere Überraschungen. Die Spannung bei der Ziehung war groß – und die Freude bei den Gewinnerinnen und Gewinnern noch größer!

Dank an engagierte Eltern und fleißige Helfer

Ein solcher Tag wäre ohne die tatkräftige Unterstützung vieler helfender Hände nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön geht an die zahlreichen Eltern, die in Kleingruppen mit den Kindern von Station zu Station gegangen sind und überall mit angepackt haben. Ihre Unterstützung und ihr Engagement haben maßgeblich zum reibungslosen Ablauf des Tages beigetragen.

Besonderer Dank gilt auch Frau Sprotte, die mit viel Organisationstalent einen großen Anteil daran hatte, dass der Sport- und Spieletag ein voller Erfolg wurde.

Die Klasse 2c unternahm einen Ausflug zum Mörschhof, dem Bauernhof der Familie Schmitt in Hockenheim.

Am Hof angekommen, wurden die Schülerinnen und Schüler freundlich von Frau Schmitt empfangen. Sie gab zunächst eine kurze Einführung und führte die Kinder dann in den Stall. Dort warteten bereits zwei tierische Hofbewohner: Esel „Hannes“ und das junge Alpaka „Blacky“.

Während Hannes die Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten der Kinder sichtlich gelassen hinnahm, war Blacky eher zurückhaltend und hielt lieber etwas Abstand – wahrscheinlich auch wegen seines jungen Alters.

Frühstück auf dem Heuballen

Anschließend machten die Kinder Frühstückspause. Auf großen Heuballen wurde der mitgebrachte Proviant ausgepackt, gemeinsam gegessen und neue Kraft für das weitere Programm gesammelt.

Spiel und Bewegung an der Kuhweide

Ein beliebter Anziehungspunkt waren die gestapelten Heuballen in der Nähe der Kuhweide. Die Kinder nutzten die Gelegenheit, darauf zu klettern und zu spielen. Dabei hatten sie auch einen guten Blick auf die Kühe, die auf der angrenzenden Weide standen.

Mit dem Traktor zum Kartoffelacker

Ein ganz besonderes Erlebnis folgte danach: Mit einem Traktoranhänger wurden die Kinder von Herrn Schmitt zum nahegelegenen Kartoffelacker gefahren, in Richtung Insultheimer Hof.

Dort durften sie auf einem kleinen Teilstück des Ackers selbst Kartoffeln ernten.

Mit viel Neugier und Einsatz gruben sie in der Erde und förderten ganz unterschiedliche Kartoffeln zutage – große, kleine und sogar herzförmige waren dabei. Immer wieder war Jubel zu hören, wenn eine neue Knolle gefunden wurde.

Herr Schmitt unterstützte die Kinder mit hilfreichen Tipps, wo sie graben sollten und am Ende konnte jedes Kind eine gut gefüllte Tüte mit selbst geernteten Kartoffeln mit nach Hause nehmen.

Ein gelungener Vormittag

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau und Herrn Schmitt für die freundliche Betreuung und den kurzweiligen, tollen Vormittag, der allen in Erinnerung bleiben wird.

Auf uns’rer Schulterrasse, hell,
da spaziert der Storch ganz schnell.
Mit langen Beinen, schlank und fein,
kehrt er bei der Schule ein.

Er schaut umher, ganz stolz und frei,
der Himmel blau, das Herz wird neu.
Ein seltner Gast, den jeder kennt,
der über Felder, Dörfer rennt.

Vielleicht bringt er uns Glück ins Haus,
und ruht sich hier ein wenig aus.
Wir staunen still, doch keiner stört,
weil solch ein Anblick sehr betört.

Hartmann-Baumann, welch ein Glück,
ein Storch besucht uns — Stück für Stück
wandert er hier durch unser Revier,
und bleibt im Herzen noch bei dir.

Am Freitag, den 4.7.25 experimentieren wir, die Klasse 3b, im Sachunterricht. Dabei entstand ein Wasserkreislauf im Glas.

So haben wir den Wasserkreislauf im Glas gebaut

Dazu füllten wir auf unserer Dachterrasse ein leeres Glas mit einer Schicht Kies, einer Schicht Sand sowie einer Schicht Erde. Danach setzten wir eine kleine Pflanze hinein und gossen sie. Im Anschluss schlossen wir das Glas mit einer Frischhaltefolie ab.

Was nach dem Wochenende passiert ist

Als wir am Montag in die Schule kamen, sahen wir, dass alle unsere Pflanzen überlebt hatten. Unsere Frage lautete:

Warum müssen wir die Pflanzen nie mehr gießen?

Die Erklärung war für uns einfach: Wenn die Sonne auf unser Glas scheint, verdunstet das Wasser und steigt als Wasserdampf nach oben. An der Folie kondensiert er und es bilden sich viele kleine Wassertröpfchen. Diese schließen sich zu immer größeren Tropfen zusammen und schlussendlich regnet es. Gießen ist also unnötig.

Bericht: Klasse 3b

 

Am Freitag, den 4. Juli 2025, fand eine beeindruckende Gemeinschaftsveranstaltung der Hartmann‑Baumann‑Schule, der Schule am Kraichbach und der Theodor‑Heuss‑Realschule statt. Der SolarButterfly machte Station in Hockenheim.  Eingeladen waren die Klassen 3 und 4 unserer Schule. Die Aktion „SolarButterfly im Rhein-Neckar-Kreis“ ist ein Klimaschutzprojekt des Landkreises im Rahmen der Klimaschutz-Offensive „ich.machs.jetzt“. Die Finanzierung erfolgt durch den Rhein-Neckar-Kreis.

Eröffnung & Ehrengäste
Die Veranstaltung begann mit Begrüßungsworten durch Schulleiter Marcus Roth. Unter den Gästen waren Bürgermeister Matthias Beck sowie die Stadträte Markus Fuchs, Jakob Breunig, Aylin Kuppinger, Frank Ziegler und Frank Köcher‑Hohn. Besonders begrüßt wurden die Hauptpersonen des Tages:

Louis Palmer, Solarpionier und Erfinder des SolarButterfly, und sein Assistent Oliver Meier.

Ein besonderer Moment entstand, als die Schülerinnen und Schüler spontan ein Geburtstagsständchen für Oliver Meier sangen, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte.

Teil 1: Parcours & Klimaheft
Nach der offiziellen Begrüßung stellte Oliver Meier die Entstehungsgeschichte des SolarButterfly vor: ein solarbetriebenes Tiny-House, das bereits viele Länder auf mehreren Kontinenten bereist hat. Davon zeugen zahlreiche Flaggen am Fahrzeug, die jedes bereiste Land repräsentieren.

Zentrale Botschaft: Klimawandel bewusst machen – symbolisiert durch Tiere wie Eisbär und Gorilla auf dem Fahrzeug, deren Lebensräume bedroht sind und den Namen „Butterfly“, der für Wandel steht.

„Ich fand es spannend, wie viele Länder der Butterfly schon bereist hat. Einfach klasse!“

Dabei steht der Schmetterling (Butterfly) als Symbol für Transformation und Hoffnung: So wie sich eine unscheinbare Raupe in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt, braucht auch unsere Welt dringend einen Wandel, um ihre Schönheit und Vielfalt zu bewahren. Der Name des Fahrzeugs erinnert daran, dass Veränderungen möglich sind – wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, unser Verhalten zu überdenken und aktiv zum Schutz des Klimas beizutragen. Der SolarButterfly ist ein Zeichen dafür, dass dieser Wandel schon heute beginnen kann.

Ein Schüler brachte es auf den Punkt:

„Der SolarButterfly sieht richtig toll aus. Und dass er für den Klimaschutz unterwegs ist, finde ich stark!“

Die Schülerinnen und Schüler absolvierten anschließend einen altersgerechten Klimaparcours.

Mit einem Klimaheft (mit vertiefenden Inhalten und geeignet für Grundschüler), das Louis Palmer persönlich verteilte, konnten sie ihre Antworten direkt eintragen.

Auch das Mitmach-Programm beeindruckte:

„Ich habe gelernt, dass Klimaschutz nicht langweilig sein muss, sondern Spaß macht, wenn man zusammen etwas verändert.“

Teil 2: Vortrag von Louis Palmer
Im zweiten Teil folgten die Kinder Louis Palmers Vortrag aufmerksam. Und das war kein Wunder. Denn Louis Palmer verstand es seine Botschaften kurzweilig, informativ und motivierend zu präsentieren. Er spannte den Bogen von seiner eigenen Kindheit und Vision einer besseren Welt bis zu seiner weltumspannenden Solarreise. Louis Palmer legte besonders Wert auf drei zentrale Mottos:

  • „Never give up“ – „Gib nie auf!“
  • „Ask for help“ – „Frag nach Hilfe!“
  • „Be creative“ – „Sei kreativ!“

Diese Leitgedanken ziehen sich durch seinen Lebensweg. Er erklärte, dass echte Veränderung Ausdauer, Kooperation und Phantasie erfordert. Schließlich machte er deutlich, wie menschliches Handeln die Umwelt beeinflusst und zeigte anhand inspirierender Beispiele, was jeder Einzelne im Alltag tun kann, um CO₂-Emissionen zu verringern – ganz im Sinne seines Ansatzes, dass Lösungen nicht kompliziert sein müssen, sondern oft kreativ und praktikabel sind.

Das kam auch bei den Kindern an:

„Mir hat gefallen, dass Louis Palmer uns gezeigt hat, dass man nie aufgeben soll, auch wenn etwas schwierig ist.“

„Die drei Mottos von Louis bleiben mir im Kopf.“

„Ich fand es spannend, was wir selbst tun können, damit die Erde sauber bleibt – ich will jetzt versuchen auch mehr darauf achten.“

Überraschung & Dank
Als besondere Geste überreichte Louis Palmer den Organisatoren eine Packung farbiger Nudeln aus der Schweiz – produziert mit Solarenergie (gelb), Wind- und Wasserkraft (blau). Zudem heizt der Hersteller seine Firma mit Geothermie (rot). Diese Leckerei steht symbolisch für nachhaltige Vielseitigkeit.

Unser ganz besonderer Dank gilt Louis Palmer und Oliver Meier. Mit ihrem Besuch haben sie nicht nur Wissen vermittelt, sondern vor allem Mut gemacht und gezeigt, dass Engagement, Kreativität und Ausdauer tatsächlich etwas bewirken können. Ihr Enthusiasmus, ihre Offenheit und die Art, wie sie die Kinder mitgenommen und begeistert haben, werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Ebenso bedanken wir uns herzlich beim Landkreis Rhein‑Neckar, der den Besuch des SolarButterflys ermöglicht hat, sowie bei der Schule am Kraichbach und der Theodor‑Heuss‑Realschule für die gelungene Zusammenarbeit.

Für unsere Schülerinnen und Schüler war es ein besonders nachhaltiges und nachdrückliches Erlebnis, das hoffentlich lange nachwirkt.